Die Geschichte des kleinen Eisbären

Hallo! Ich wohne ganz weit oben im Norden, auf dem Eis. Möchtest du sehen, wo?

Eisbärenschutz beginnt zu Hause. Gemeint ist: Wer seinen Heizenergiebedarf senkt, verbraucht weniger Brennstoff und verursacht weniger CO2. Wie viel das im Einzelfall ausmacht, hängt vom Gebäude ab.

Kapitel 1 von 8

Mein Zuhause ist aus Eis

Meine Mama und ich leben auf dem gefrorenen Meer. Das Eis ist nicht einfach nur kalt und weiß. Es ist unser Boden, unser Spielplatz und unsere Speisekammer.

Denn unter dem Eis schwimmen die Robben. Und Robben sind das Einzige, wovon ein Eisbär richtig satt und dick und stark wird. Ohne Eis komme ich nicht an sie heran.

Kapitel 2 von 8

Mama bringt mir das Warten bei

Jagen ist bei uns kein Rennen. Es ist Warten. Robben müssen atmen, und dafür halten sie kleine Löcher im Eis offen. An so einem Loch kann Mama stundenlang stehen, ohne sich zu bewegen.

„Ein guter Eisbär ist ein geduldiger Eisbär“, sagt sie. Ich bin noch kein besonders guter Eisbär.

Kapitel 3 von 8

Aber das Eis wird dünner

Seit einiger Zeit ist etwas anders. Im Herbst gefriert das Meer später. Im Frühling geht das Eis früher weg. Und dazwischen gibt es Stellen, die nachgeben, wenn man draufsteht.

Große Brocken brechen an der Kante ab und treiben davon. Erst schwimmen sie noch. Dann werden sie kleiner. Dann sind sie weg.

Kapitel 4 von 8

Mama geht auf die Jagd

Jeden Tag geht Mama los und sucht nach Futter. Ich darf noch nicht mit. Bevor sie geht, sagt sie immer dasselbe, und sie schaut mich dabei richtig ernst an.

„Geh nicht zu nah ans Wasser, mein Kleiner.“

Ich habe genickt. Ich nicke jedes Mal.

Kapitel 5 von 8

Ich habe nicht aufgepasst

Das Eis war so glatt an dem Tag. Ich bin gerutscht und gerannt und habe mich im Kreis gedreht, bis mir schwindelig war. Ich habe gar nicht gemerkt, wie weit ich schon draußen war.

Dann gab es ein Geräusch. Kein lautes. Eher so ein Knacken, wie wenn man auf einen dünnen Ast tritt.

Und plötzlich war da Wasser, wo eben noch Eis war.

Kapitel 6 von 8

Mama ruft nach mir

Meine Scholle trieb weg. Ganz langsam, aber sie hörte nicht mehr auf. Am Ufer wurde alles kleiner: die Eiskante, die Hügel, und dann war da Mama.

Sie hat gerufen. Ich habe zurückgerufen. Ich wollte springen und schwimmen, aber das Wasser war so weit und so schwarz, und ich kann noch nicht gut schwimmen.

Also bin ich sitzen geblieben. Und sie ist stehen geblieben.

Kapitel 7 von 8

Allein unter den grünen Lichtern

Jetzt ist es Nacht. Über mir tanzen grüne und violette Lichter am Himmel. Sie sind wirklich schön. Ich habe sie schon oft gesehen, aber noch nie ganz allein.

Meine Scholle ist heute Morgen noch größer gewesen. Ich messe das, indem ich mich hinlege und schaue, wie viel Platz noch bleibt. Es bleibt jeden Tag ein bisschen weniger.

Ob Mama mich sucht?

Kapitel 8 von 8

Wie geht meine Geschichte weiter?

Das weiß ich noch nicht. Ehrlich. Meine Geschichte hat kein Ende, weil noch niemand eins aufgeschrieben hat.

Und weißt du was? Du darfst es entscheiden. Mal ein Bild oder schreib auf, wie es mit mir weitergeht. Ich sammle alle Enden, die mir Kinder schicken. Die schönsten hängen wir hier auf.

Ich schreibe ein Ende

Die Bilder zu dieser Geschichte wurden mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt. Sie zeigen keine realen Tiere und keine realen Ereignisse. Was hinter der Geschichte steht, steht weiter unten mit Quelle.

Ein Eisbär steht auf einer Eiskante im warmen Morgenlicht

Für Neugierige

Warum wird das Eis weniger?

Weil es auf der Erde wärmer wird. Wärmeres Wasser lässt Eis schmelzen, so wie Eiswürfel in einem Glas Saft. Jedes Jahr im September ist am wenigsten Eis übrig. Dann messen Forscherinnen und Forscher nach, wie viel noch da ist.

1979

So groß war die Eisfläche

Ungefähr 7 Millionen Quadratkilometer. Fast so groß wie ganz Australien.

heute

So groß ist sie noch

Ungefähr 4 Millionen. Fast die Hälfte vom Zuhause des kleinen Eisbären ist verschwunden.

Hinweis für die Umsetzung: Die Zahlen sind Platzhalter. Vor dem Livegang den offiziellen Wert des National Snow and Ice Data Center einsetzen, mit Jahr, Datensatzversion und Direktlink zur Quelle direkt unter dieser Grafik.

Mitmachen

Die Mal- und Geschichtenaktion

Für alle Kinder und Jugendlichen. Das ganze Jahr über, ohne Anmeldung und ohne Kosten.

  • 1Malvorlage herunterladen und ausdrucken
  • 2Die Geschichte des kleinen Eisbären lesen
  • 3Ein Bild malen oder ein Ende schreiben
  • 4Zusammen mit dem Einwilligungsblatt der Eltern einschicken
Schickt eure Werke an hilzinger GmbH Fenster + Türen
Abteilung Marketing
Carl-Benz-Straße 4
77731 Willstätt

Malvorlagen und Aktionsunterlagen herunterladen

Kinderhände malen mit Buntstiften an einem Tisch

Eure Werke

Das habt ihr für den kleinen Eisbären gemalt

Eure Werke

Und das habt ihr für ihn geschrieben

Manche malen lieber, manche schreiben lieber. Hier sind die Enden, die uns Kinder und Jugendliche geschickt haben. Zum Lesen auf ein Blatt tippen.

Ab hier für Erwachsene

Wie neue Fenster den Heizbedarf senken

Über die Gebäudehülle entweicht Wärme, Fenster sind dabei eine der schwächsten Stellen. Je weniger Wärme entweicht, desto weniger muss nachgeheizt werden, und desto weniger Brennstoff wird verbraucht.

Heizen wird beim Klimaschutz oft übersehen

In der Debatte geht es meist um den Verkehr. Das Heizen von Gebäuden trägt jedoch ebenfalls erheblich zu den Treibhausgasemissionen bei. Wer den Heizenergiebedarf senkt, senkt unmittelbar den Brennstoffverbrauch. Mehr behaupten wir an dieser Stelle nicht, und mehr ist auch nicht nötig.

Alte Fenster sind die undichteste Stelle

Verglichen mit moderner Wärmeschutzverglasung können die Wärmeverluste alter Fenster ein Vielfaches betragen. Über die gesamte Gebäudehülle entweicht ein erheblicher Anteil der Heizwärme durch die Fensterflächen.

Nahezu alle Fenster, die bis Mitte der 1990er Jahre eingebaut wurden, erfüllen die heutigen Anforderungen an den Wärmeschutz nicht. Verglasung und Profile verfügten damals schlicht noch nicht über die Dämmtechnik, die heute Standard ist.

Drei Dinge, die vor dem Fensterkauf kommen

Erst messen

Eine Thermografie zeigt, wo Wärme tatsächlich entweicht. Erst danach entscheiden, welche Maßnahme das größte Sparpotenzial hat.

Reihenfolge beachten

Fenster und Außenhülle vor der Heizung. Eine Heizung wird auf den Bedarf ausgelegt, den das Haus nach der Dämmung hat, nicht davor.

Lüftung mitplanen

Dichte Fenster ohne Lüftungskonzept begünstigen Feuchte und Schimmel. Das gehört von Anfang an in die Planung.

Beratung zum Fensteraustausch

Wer hinter dieser Seite steht

hilzinger Fenster + Türen

Diese Seite wird von der hilzinger GmbH Fenster + Türen betrieben und finanziert. Wir stellen Fenster und Türen her und verkaufen sie. Das ist der Grund, warum wir uns mit Gebäudehüllen befassen, und wir sagen es lieber gleich als erst im Impressum.

Was wir machen

Fenster und Türen in Kunststoff, Kunststoff-Aluminium, Holz, Holz-Aluminium und Aluminium, dazu Haustüren, Schiebetüren und Beschattungen. Zu unseren Kunden zählen der Fachhandel sowie die Bau- und Wohnungswirtschaft, regional begrenzt auch private Bauherren und Wohnungseigentümer. Die Firmenzentrale steht im badischen Willstätt, dazu kommen 41 weitere Standorte in Deutschland, Frankreich und Tschechien sowie über 1000 Partnerbetriebe in Deutschland, der Schweiz und dem benachbarten Europa.

Von der Dorfglaserei zum Fensterhersteller

Hans Hilzinger gründete den Betrieb 1946 als kleine Dorfglaserei für Holzfenster. Sein Sohn Helmut half von klein auf mit und lernte nach der Schule Glaser und Bauschreiner. 1973 begann er mit der Produktion von Kunststofffenstern und nutzte diese damalige Marktnische, um den verschuldeten Betrieb seines Vaters zu retten. 1976 übernahm er ihn, 1994 entstand die Firmenzentrale im Willstätter Industriegebiet, von der aus er das Unternehmen bis 2026 als geschäftsführender Gesellschafter mitsteuert.

Zeitstrahl der Firmenchronik von hilzinger, von der Gründung 1946 bis heute
Die Firmenchronik im Überblick. Zum Vergrößern anklicken.

Die ausführliche Chronik anfordern

Wer die vollständige Firmenchronik lesen möchte, bekommt ein gedrucktes Exemplar zugeschickt. Einfach das Formular ausfüllen.

Die Kampagne läuft seit 2007

Unter dem Slogan „KLIMASCHUTZ – ich bin dabei“ machen wir seit 2007 auf die Folgen des Klimawandels aufmerksam. Der kleine Eisbär auf der Scholle wurde als Logo und Maskottchen gewählt, die Geschichte begleitet die Kampagne, und daraus entstand die ganzjährige Mal- und Geschichtenaktion. Denn es sind unsere Kinder, die in zwanzig bis dreißig Jahren am meisten unter der Erderwärmung zu tragen haben.

Was wir in der Fertigung tun

Photovoltaik

Auf unseren Dächern liegt die maximal mögliche Zahl an Solarpanels. Ein großer Teil des Fertigungsstroms stammt daraus.

Rewindo Premium Partner

Abfälle und Altfenster werden über das Rewindo-System recycelt.

Materialkreislauf

Aus dem Rezyklat entstehen neue Kunststofffenster. Für PVC-Fensterprofile ist ein mehrfacher Materialkreislauf belegt.

3 % Verschnitt

Unsere Zuschnittanlage mit Optimierungssoftware kommt beim Profilzuschnitt auf etwa drei Prozent Verschnitt.