Eisbären...
Eisbären...
Bald nur noch im Zoo?
Das ewige Eis...
Das ewige Eis...
Gar nicht so ewig?
Man sieht nur die Spitze.
Man sieht nur die Spitze.
Was kommt noch?
Tausende von Jahren alt...
Tausende von Jahren alt...
Demnächst Geschichte?
 
 
Eisbären...
Bald nur noch im Zoo?
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Das ewige Eis...
Gar nicht so ewig?
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Man sieht nur die Spitze.
Was kommt noch?
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Tausende von Jahren alt...
Demnächst Geschichte?
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Mal- und Schreibunterlagen

Wenn Du uns ein Bild von dem kleinen Eisbären malen, oder die Geschichte zu Ende schreiben möchtest, dann lade Dir die Unterlagen herunter oder fordere sie bei der Adresse unten an.

Lade hier deine Malunterlagen herunter

Wenn Du mit deinem Werk fertig bist, stecke es in  einen Umschlag und sende die Unterlagen an: 

hilzinger GmbH  
Fenster + Türen 
Stichwort: Kleiner Eisbär Carl-Benz-Str. 4 
D-77731 Willstätt 

Hallo Kinder, liebe Erwachsene.

Alle unsere Aktionen, so auch die Mal- und Geschichtenaktion, basieren auf der bewegenden Geschichte vom kleinen Eisbären. Lest diese durch. Sie steht unten im Anschluss an diesen Text und in den Malunterlagen. Wenn Ihr dem kleinen Eisbären anschließend helfen wollt, könnt Ihr Euch an der Mal- und Geschichten-Aktion beteiligen. Mitmachen macht Spaß und lohnt sich auf jeden Fall, denn zum einen zeigt Ihr damit, dass euch das Thema wichtig ist, und zum anderen gibt es für jeden Teilnehmer auf jeden Fall ein schönes Überraschungsgeschenk. Also, los geht es!

So geht's:

  1. Ladet die Mal- und Schreibunterlagen herunter, ihr findet sie gleich links. Lest dabei die Geschichte vom kleinen Eisbären.
  2. Malt uns ein Bild oder schreibt eine Geschichte wie der Kleine Eisbär gerettet werden könnte.
  3. Schickt uns euer Bid oder eure Geschichte an:

    hilzinger GmbH Fenster + Türen
    Carl-Benz-Straße 4
    D-77731 Willstätt

 
 

Die Geschichte vom kleinen Eisbären

Der kleine Eisbär lebt mit seiner Mutter in der Arktis. Schon seit einiger Zeit beobachten die Bären, dass sich auf der sonst so stabilen und mehreren Meter dicken Eisfläche brüchige Stellen bilden. Vielerorts lösen sich große Eisbrocken am Rand zum Wasser hin ab, sie driften weg und schmelzen allmählich. Als die Mutter wie jeden Tag zum Fischen ging, warnte sie den Kleinen: "Geh nicht zu nah ans Wasser, mein Sohn.“   


Der kleine Eisbär mit seiner Mama

Doch wie Kinder so sind, vergaß er die warnenden Worte seiner Mutter schnell und bemerkte nicht, dass er sich immer mehr den brüchigen Stellen näherte.Plötzlich geschah es. Das Eis auf dem er spielte löste sich vom großen Eisschelf. Innerhalb kurzer Zeit war er bereits mehrere Meter weg vom rettenden Ufer. Ins Wasser springen und zurück schwimmen konnte er nicht. Seine Angst war zu groß, da er noch nicht so gut schwimmen kann.   


Der kleine Eisbär treibt ab!

Als seine Mutter schließlich von der Futtersuche zurückkehrte, war der kleine Eisbär bereits weit weg vom Eisschelf. Sie rief dem Kleinen noch verzweifelt nach, konnte jedoch nicht mehr helfen. Die Entfernung war bereits zu groß.Traurig und fassungslos blieb die Mutter alleine zurück, sie konnte nichts tun. Zur gleichen Zeit sitzt der kleine Eisbär einsam, traurig und alleine auf der Eisscholle und wartet vergeblich auf Hilfe. Wird er seine Mama jemals wieder sehen? Die Lage wird für Ihn immer bedrohlicher, denn die Eisscholle schmilzt langsam aber sicher dahin.

Allein und Traurig weint der kleine Eisbär.
 
 
News
Brände am Polarkreis

Flächenbrände in der Arktis

Im und um den Nordpol herum herrscht ein Ausnahmezustand: Durch die große Hitzewelle dieses Jahres fingen die leicht brennbaren Torfböden Feuer. Solche Brände sind zwar tatsächlich nicht unüblich, doch dieses Jahr fingen sie nicht nur früher - im Juni - an, sie wurden auch deutlich zahlreicher und größer. Einige der Brände erreichten sogar eine Größe von bis zu 100.000 Hektar.

Die daraus resultierenden Folgen sind besonders gefährlich: Durch die verbrannten Pflanzen wurden nach Angaben des Global Fire Assimilation Systems 50 Millionen Tonnen CO₂ allein im Juni in die Atmosphäre befördert.* Ebenso besteht durch die Brände die Gefahr, dass die arktischen Permafrostböden auftauen und selbst zu brennen beginnen. Diese sind gewaltige CO₂-Lager und würden nicht nur bei Freisetzung der Umwelt einen verheerenden Schlag versetzen, sondern auch durch die hohe Brennbarkeit und der wärmeabsorbierenden schwarzen Farbe des verkohlten Bodens dafür sorgen, dass zukünftige Brände sogar noch stärker werden können und einen Teufelskreis aus Bränden und CO₂-Austoß verursachen.


*Quelle: https://www.mdr.de/wissen/umwelt/riesige-feuer-in-der-arktis-100.html

 
Fridays for Future

Fridays for Future: Sommerkongress vom 31. Juli bis 04. August 2019

Nach der großen und aufsehenerregenden Demonstration am 21.06. lässt die Klimaschutzbewegung „Fridays for Future“ nicht locker und übertrifft sich selbst: am 31. Juli 2019 eröffnet sie den ersten Sommerkongress in Düsseldorf.  Komplett mit Angeboten wie Workshops und Diskussionsrunden von und mit Wissenschaftlern und Politikern zum Thema globale Erwärmung sollen mehr als 3000 Teilnehmer an diesem gewaltigen Kongress, der sich über fünf Tage erstreckt, teilnehmen.

Dieses große Event  soll dafür sorgen, dass die Bewegung „noch größer, bunter und weltbewegender wird.“  Wir hoffen, dass es erfolgreich wird und der Bevölkerung Europas so deutlich wird, dass sie sich JETZT für den Erhalt der Umwelt einsetzen muss.

 
Fridays for Future

Fridays for Future: internationaler Streik in Aachen am 21.06.

Seit sich Greta Thunberg 2018 mit ihrem berühmten Protestplakat  „Skolstrejk för Klimatet“ (Schulstreik für das Klima) vor den Toren des Schwedischen Parlaments gesetzt hat, setzen sich Schüler, Studenten und weitere umweltbewusste Menschen in der Aktion „Fridays for Future“ für die Umwelt und den Klimaschutz ein. Jeden Freitag werden die Schulen bestreikt, um vor den jeweiligen Parlamenten zu demonstrieren.

Nun folgt für die Schülerbewegung das größte Event seit Entstehung: Am Freitag, den 21.06, findet der erste internationale, zentrale Streik der „Fridays for Future“-Bewegung in Aachen statt. Aus insgesamt 16 Ländern kommen Schüler, Studenten, Eltern, Lehrer, Umweltexperten und viele mehr im Drei-Länder-Eck am Rand des rheinischen Braunkohlereviers, der größten CO₂-Quelle Europas. Dort demonstrieren sie für eine „gerechte und verantwortungsbewusste Klimapolitik“.

Man darf gespannt sein, wie sich diese Demonstration auswirkt und wie es für die „Fridays for Future“-Bewegung weitergeht.

 
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